MAL SCHAUN:

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Start | Februar 2008 »

Januar 2008

23. Januar 08

Pack mers. Freude voraus.

Missvonweltschneck

Verzeihung: unser Reise-Video dauert...
ist dann aber sau-authentisch!

Wenn FrauvonWelt, die wundersamzartbrutale Katzuffstochter, in gewissem Zusammenhang mit dem gottvollen* Herrn Direktor Schneck(06!) eine Erdbeerparty mit Nüssen und "was zum Vorlesen" zelebrieren, dann sollte sich auch der Paralytiker aus dem Halbsüden gefälligst auf den Weg nach Ginsheim im Hessischen machen! Aber flott!

Macht er. Mit allergrößter Vorfreude!

Und jetzt, Herrschaften,  AUS DEM WEG, Bum, ...wir rudern gen Ginsheim:

Ausfluege

Danke, Herr NASE (links!)

22. Januar 08

Miß Sophie....

Frauvonwelt


Herzlichst!

19. Januar 08

Alte Männer...

Schwejksopodeldok"No ja, Herr Leitnant", möcht'  er gesagt haben, "das Kreizerl is a bisserl krumm, wie wann's a Hexerl g'schossn hobn mag. Dann mach mers wieder heil -  mit an Flascherl Opodeldok einreibm und schään is widder. Meegns mir's glaubn oder nich, Herr Leitnantt: Opodeldok ist das Beste, was der Herrgott in sein Arzneischrankerl hat..."

Schmitzhaengtschief_2 Tja, da bräuchte man halt dringend einen Schwejk, nach dem Krieg um sechs in der Dorfkneipe ist zu spät, wenn der alternde Herr sich sozusagen nur noch im Hummergang bewegen "mecht".  No ja, immerhin ist wenigstens um Dr. Briskoll in seinem Bootshaus Ruhe eingekehrt und es liegt nur gelegentlich noch nachts ein leises Wummern über dem Land, wenn er mit seinem Massivholz-Fesselballon Richtung Horizont aufbricht, um Fische zu jagen oder Rochen. Das muß man dem Mann lassen: in der Frischfischzubereitung macht ihm so leicht keiner was nach. Frau Strachow-Schrezenbrotter, Briskolls Ex-Geliebte aus der Frankfurter Allgemeinen, hatte zwar aufgrund ihrer mangelhaften Lebenseinstellung zwischdeurch ein paar Wochen in einem komaähnlichen Zustand herumgelegen - ob das aber auf Briskolls Fischmahlzeit zurückzuführen war, das mag bezweifelt werden. Und nachdem sie dann verstorben war, hat es ja auch niemanden mehr sonderlich interessiert. Kinder waren keine da, von Vermögen hat man nichts erfahren und ihr Mätzedis war ohnehin längst abgeschrieben. Insofern ist es sicherlich auch müßig, sich über Frau Strachow-Schrezenbotter noch groß Gedanken zu machen. Sie war ja nur eine Übergangserscheinung in Dr. Briskolls Leben, soweit ich das beurteilen kann. Ich glaube, sie konnte nicht mal häkeln. Allerdings hatte sie eine bemerkenswerte Oberweite, eine von Briskolls großen Leidenschaften neben dem Vollholzballonfahren, und man muß annehmen, daß das auch gut so war.

Aber das Schicksal hat dann ja anders entschieden. Wie so oft. Wo ist mein Opodeldok?

Herzhaft aufstöhnend:
Schmerzhaft E. Schmitz

11. Januar 08

Wälzen Sie nicht ab, Herr GrandCru-Schoß

...immerhin: Sie sind nicht allein Empereur Firstclass Du Ciselation du Literatoire Allemande, auf toskanisch gar Colonna Per Avvisi Pubblicitari (Captain Bestlitfaß) - sondern auch ein Herrschneckirrt_2 Nachsuchgauner der Sonderklasse, wenn es um Ausreden geht. Aber bedenken Sie, archivaufgleissender Verbalabwälzer, daß derlei Rückwirkungsversuche sich praktisch zeitgleich (weil diese nun mal nicht existiert) in naher Zukunft in Erdnüsse auflösen zu werden gehabt haben sind.
Und darauf freut man sich in der wahren Toskana der Großen Welt unter dem Rieslingsoleander des Steinsbergs.

Herr Dir. Schneck hingegen, den Sie an den Pranger zu legen versuchen,  kann nichts dazu. Der ist Schwabe. Der wird in spätestens 60 Jahren Schnee von gestern sein und entsprechend heute schon eingeschätzt. Ginsheim, die Perle der Toskana! Auch noch mit Ausrufezeichen. Herr Schneck, ich glaubs ja garnicht, setzen Sie bitte umgehend den Absorber auf. Erdnüsse können sehr, sehr hart sein. Sehr, sehr hart. Toskanischen tiefgefrorenen Oliven gleich, wie sie hier gerade massenweise in den Vorgarten....

Heilanzack! Was für eine Brut.

A propos. Brut. Genau.

Plop.

Schmitz


10. Januar 08

Lesungfrauvonweltschneck2

...und zwar standesgemäß, meine Dam, meine Herrn!

Lisarandallbranejahr

09. Januar 08

TiefwaagenNicht genug damit, daß sich Dr. Briskoll nun mittlerweile bis tief in die Nacht hinein mit dem Ausbau meines Schuppens befasst (gestern abend hat er sogar mit einem sogen. "Sparhubschrauber", bei dem sich nur der Rotor am hinteren Ende dreht und auch dieser nur um 180 Grad, was natürlich einen entsetzlichen Lärm und enorm ungebührliches Verspritzen von Öl und Terpentin über den ganzen Garten und bis weit hinaus übers Land verursacht, mehrere elektrische Kreissägen und, falls ich es richtig erkennen konnte durch die geschlossenen Vorhänge hindurch, auch eine Art Melkmaschine herantransportiert und auf der Einfahrt abgelegt, nein, nicht einmal das soll ausreichend sein, mir die Täge und Nächte zu vergällen, nun haben offenbar die asiatischen Cockpitbesatzungen auch noch ein neues Abfallprogramm entwickelt und ihre Abwürfe im Neuen Jahr komplett umgestellt. Ging es früher noch hauptsächlich um gefrorene Urinalsteine (in diversen Geschmacksrichtungen und somit wenigstens noch im MaiTai-Bereich als Eiswürfel verwendbar), so schlitterten heute früh (gegen 10 Uhr, da war das Frühstück noch nicht einmal entschieden!!!) mehrere offenbar nordindische Personenwaagen (Firmenschild entziffert, so ähnlich wie "Buddha. Rama. Dingding.") mit fast 30 Grad minus (!!) über den Rasen und blieben klingelnd unter den Einfriedungssteinen stecken. Personenwaagen!  Mit heraushängendem Federkern! Das macht wirklich keinen Spaß mehr. Mittlerweile ist man ja den Abfallentsorgungen dieser Cockpitbesatzungen völlig schutzlos ausgeliefert und muß noch froh sein, wenn man nicht direkt die Brocken auf den Kopf kriegt. (Da, muß man neidlos eingestehen, ist Dr. Briskoll wieder ein echter Bahnbrecher: er hat sich mehrere Fahrradhelme aus hellglasiertem Linzertortenteig über den Kopf gezogen und verläßt meinen Schuppen, wenn überhaupt, in der entsorgungskritischen Zeit nur durch das unterirdische Röhrensystem, das er angeblich seit vergangenen Dienstag angelegt haben will mit "gewisser  Eigenleistung, teilweise jedenfalls -  und der Rest, Herr Schmitz, null Problem, nahezu kostenfei für Sie, Herr Schmitz, weitestgehend, keine Frage, und Tiefbau-Schneider ist sowieso der günstigste Anbieter ab 20 Meter Tiefe. Selbstverständlich ohne Rechnung alles, können Sie die Mehrwertsteuer sparen, das lohnt sich auf Dauer dann auf jeden Fall." )

In Anbetracht der ganz plötzlich so verdammt ausufernden Gesamtsituation wünscht man sich, und da betrachte ich mich ganz auf Froin Anna Nuehms Seite, möglichst pfeilgrad und ruckzuck in völlig andere Parallelwelten, wobei natürlich höchste Obacht angesagt ist, wie uns das nachfolgende Bildchen des granatenmäßig geschätzten Eugen Egner verdeutlichen mag:

Eugenegner

Ja, da heißt es natürlich aufgepasst, Freunde des Multiversums, Sackzement!


06. Januar 08

Fassungslos...

BriskollvordertuerMan mag sich's ja garnicht vorstellen, daß sowas mitten in Deutschland möglich ist: immerhin schreiben wir mittlerweile nahezu das Jahr 2008 und die Inquisition ist noch garnicht wieder richtig in Gang gekommen, da steht mir der Dr. Briskoll hier auf der Matte und begehrt die "Pächterwohnung" im Gartenhaus. Ja, was soll das? Ich habe weder einen Pächter, noch eine Wohnung für diesen noch ein Gartenhaus. Einen Schuppen kann ich anbieten, sonst nix und ja genau, haut er mir auf die Schulter, den werde er sich nun auch direkt schön herrichten, kein Problem, sowieso, genau und ich brauche mir da keinerlei Sorgen zu machen, er mache das, das wäre ja noch schöner.
Und der Rasentraktor, hauche ich, schon völlig weich in den Knien, die platte Schubkarre und all das? Aber er ist schon unterwegs und ich glaube, es wird besser sein, mich in den nächsten Tagen intensiv an die MaiTais zu halten, die mir bereits innerhalb meines "Large Hadron Collider" hinter der Stirn lauthals aneinanderknallen -  oder gar gleich in den Weinkeller hinabzusteigen und dort zu verbleiben bis zum jüngsten Tag... oh mei.
Hier, hier diesen Zettel drückt er mir in die Hand und verschwindet hastig zwischen den Büschen,
Briskollistzurueck über die Schulter  brüllt er ein forsches "Bis morgen ist alles erledigt, Schmitz, Sie sind ein Genie, glauben Sie's mir: ich brauche keinen Computer, nicht mal Strom, ich mache ja alles nur schriftlich!" und weg isser. Ich hole den Fotoapparat. Wenigstens ein Andenken möchte ich behalten an mein wunderbares Anwesen, bevor das Grauen Einzug hält...

Man kann die Bilder von Briskolls künftiger Wirkungsstätte hier mal sehen - ganz offenbar hat er nach der Forensik eine eher ins Künstlerische hineinragende Laufbahn im Sinn - mehr Zettel fallen ihm beim federnden Abgang aus den aufgeplatzten Seitentaschen seines Fasanenpelzmantels....Sackzement, das wird hart! Wird das hart!! Ich kann jetzt nur hoffen, daß der Fachberater Schneck mir bei der Lesung mit FrauvonWelt im Kurhaus Ginsheim einige gute Tipps geben kann, mit Künstlern habe ich ja kaum Erfahrung. Schon garnicht auf dem eigenen Grund...gültiger! Wenn man sehr mag, kann man diese Bilder alsu sozusagen "aufklicken", so sagt jedenfalls dieses Programm...

Briskollskatze_2 Briskollskatzenbein_2

Briskollsvillaaussen BriskollsvillaBriskollsbadezimmer Briskollssolarium

Reihenfolge: Briskolls zwei künstlerische Gugelschreiberzettel, Biskolls Pächterwohnung neben der Hintertüre, eimnal von aussen, einmal von innen (vor dem Umbau...) und schliesslich noch Briskolls Bad und Briskolls Solarium. Ich mag garnicht weiter denken....

02. Januar 08

Jetzt ist schon alles egal:

Schossalsoauch

Die Forensik möchte also fürderhin auf meine/unsere Dienste verzichten. Pffffff! Dann geht's halt hier weiter. Großzügigerweise hat man aber für eine Übergangszeit von ca. 8 Jahren die alte Wirkungsstätte stehenlassen, sie ist noch immer hier zu finden, mit allen Kommentaren usw. usf. - allerdings steht zu befürchten, daß Dr. Briskoll ebenfalls hierher umziehen wird, dieser unglaubliche Ignorant hat ja in Bezug auf mich ein nahezu parasitäres Gesamtgewese entwickelt....aber egal, ein gutes Blog schleppt auch so einen mit durch!

Meine Dam, meine Herrn, wollen wir also mal sehen, was sich hier so ergeben wird. Sie können sich aber mindestens schon mal sicher sein, daß der im Logo festgeschriebene Glaubenssatz auch künftig seine Gültigkeit behält: ETTORE SCHMITZ GLAUBEN IST ALLES.

Und Herr Schoß ist wird viel zu dünn und alkoholfrei.

Dem ist heute nix hinzuzufügen. Oder?

Siegel