18. Dezember 07

Geschäftsideen aus der Forensik:

Machtbetroff[E.S.] Obwohl sich (im Verhältnis zur Populationsdichte) nichts geändert hat an der menschlichen Unzulänglichkeit seit etwa 1905, wurde jetzt dann doch zumindest der früher sogenannte "Journalismus" gleichgeschaltet und operiert jetzt faktisch generell, ob als Fernseh, Internet oder Blatt, als reißerische Sensationsmaschine, die gerne auch mal selbst Inhalte dort erzeugt, wo sie nicht sind.

Dadurch tun sich wundervolle neue Geschäftsmöglichkeiten auf.

Wir hier in der Psychiatrie sehen das ganz deutlich. Ohne weitere Worte deshalb unser erster Vorschlag:

Wasdalosgewesen

Na, wo ist der Vertriebs-Spezialist?

Frau Spreepiratin?

(Gut, ist 'ne Weile her - aber offenbar erinnern sich Bergwäldler elefantös...)
 

(Mit herzhaftem Dank für diesen Tipp an die stubbornitische Schweiz!)

13. Dezember 07

Ganz kurze Werbe-Einblendung

Annasklamotten_2

Endlich wieder verfügbar:

Anna's Shirts für Schöne... z.B.:

Collectionannanuehm

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12. Dezember 07

eRPe eröffnet Scheißdrecksinsel

Erpevogelkackinseln [E.S.] Er hat sich also endlich herabgelassen, nach all dem mehr oder minder sanften Druck, der Großtell der Rütliverbalien, unser geschätzter Raupen-Paparazzo RP und hierzu möchte ihm die Gesamtforensik incl. Herrn Dr. Briskoll so recht von Herzen gratulieren. Mit Betonung auf "möchte". Denn sie kann es ja garnicht in Vollendung. Weil.

Mußte die Forensik doch von der Neueröffnung erst innerhalb des philharmonischen Lamentariums so ganz am Rande Kenntnis erlangen und konnte nicht in erster Reihe auf den bezahlten VIP-Eröffnungslogensänften hereingeschleimt werden ins nagelneue RP-Blog, längst nachdem unser Generalguru verwesender Retourlinks, Vokalgroßimperator Schoß bereits Blogrollen sonder Zahl für ihn installiert hatte! Daß man da mal etwas näher hinsehen muß, das scheint verhältnismäßig klar zu sein. Anstrengen muß man sich ja nicht. Es riecht ja bis hier herüber, womit er seine Bloggerkarriere glaubt, beginnen zu müssen...

Da sitzt er jetzt also, unser nagelneuer Tourismusblogger Dir. RP und exportiert Spezialgebirge aus Vogelkacke in bislang korrekt funktionierende Sandstrandparadiese hinein:


Guanoraupen

Sackzement! Herzlich willkommen, alter Schwallkörper!

Es freut sich (trotzdem und weil wir jetzt wieder quitt sind) außerordentlichst

Ihr
Ettore Schmitz

 

09. Dezember 07

Atzventzneuigkeiten - weil mirs wurscht ist

Atzventzzeit [E.S.] Warum soll man eigentlich hier immer gleich so fertige Artikel in diese Blogs  hineinschreiben? Wer sagt das? Ich mache hier mal ein Atzventz-Sammelsurium. Das wird einfach immer erweitert, wenn mir auf den glühfixdurchfluteten Fluren der Forensik Neuerliches zugetragen wird. Heute fangen wir mal mit Sprüchen und Erkenntnissen an. Einfach so. Zum Wohlfühlen? Quatsch. Um sich selbst immer wieder weiterzuentwickeln im Sinne eines kumulierenden Gesamtgeweses. Oder so.

Trennwurstfettarm_2

Gerade was unseren sehr verehrten Herrn Schoß betrifft, nun man hat sich mittlerweile auch darum bemüht, Teile seiner fast nicht mehr nachvollziehbaren Wirrwarrwelten ins rechte Licht zu setzen. Diese Serie dürfte fortgesetzt werden...:

Trennwurstfettarm

Weihnachtsessen

Trennwurstfettarm_2

Mätzedis killt massenweise Statushörige - Lautsprecher bestellen, Herr Glumm:

Trennwurstfettarm_2

Und dann fällt ja, blogweit sozusagen, eine für uns Forensiker irgendwie fehlerhafte Neuronalsteuerungen auslösende Werbung auf. Sie stellt sich nämlich eigentlich so dar (obwohl sie ja ganz anders gedacht sein mag) und man muß wirklich mehrfach hinsehen, was aber letztlich dann auch wieder Wurscht ist:


Polenoderwas      Polenpaten

Das sind natürlich synaptische Fehlschüsse, wie sie ärger nicht sein können, gell?! Muß man aber alles hier reinstellen, in der Atzventzzeit.

Trennwurstfettarm

Nicht mehr alles in Ordnung im Trollingerland:

Inkenunken




07. Dezember 07

Voranschreitende Zeiterscheinungen

Mallorca_im_hrbst[E.S.] Kaum ist Weihnachten oder zumindest Silvester zur Gänze zumindest mal halbwegs erreicht, da treibt es die Menschen bereits wieder um, sich in künftigen Zeiten und Wochen einen möglichst schlauen Lenz zuzubereiten, sei es in der Vakanzplanung für den nahenden Sommer, sei es im Herumirren in der Welt oder einfach aus Unterdruß und Langeweile. 

Jaja, es wird allenthalben schon auch sehr stark geheult. Über die aufwändig besteuerten Benzinunwägbarkeiten und die Mindestbriefwahl und was auch immer: nutzt ja nur nix. Der Mensch fährt hin und her ohne jegliche Logistik, heute ins Kino, zum Zahnarzt, dreimal zum Supermarkt und in Endlosschleife um den Aldi und durch den Mediamarkt und trotzdem bringt das ja alles nicht viel: der Tank wird kaum voller, wenn man ihn nicht ständig aktualisiert und beschickt mit Paybackpunktesprit und dergleichen Wohltaten mehr.  Selbst wenn man Wurst, Kartoffeln, Fischfondue und Kinobesuch, Friseur und Schuhbesohler tagesaktuell ansteuert und zwischendurch zum Billigpreis in New York das Aifohn und den neuen Plasmagucker einkauft: man kommt kaum voran mit den Nachteilen des Verbrauchs an allerhand. Trotz der Kostenbeobachtung. Oder dem festen Willen zur Globalsenkung.

Wie gut hat es da am Rande bemerkt unser Herr Dr. Briskoll, er braucht sich keine Sorgen zu machen um Mindestlöhne oder Benzinkosten oder gar Ölpreise oder Umwelterhitzung und klimatische Verwahrlosung. Da ist er ja völlig außen vor, der Schlaumeier, der nicht. Warum? Man kann es hier in aller Deutlichkeit ruhig einmal sagen: Herrn Dr. Briskoll ist das alles "Wurscht hoch Zehn", wie er sagt, es schert ihn einen Scheißdreck. Ja, Sackzement, das ist beneidenswert. Briskoll hat es wirklich gut. Besser als viele, die es bedeutend weniger gut getroffen haben mit ihrem insgesamten Wurstigkeitsstandpunkt.

Andererseits: wer möchte schon gern tauschen mit einem solchen Menschen, der einen Wurstigkeitsstandard erreicht haben mag, nach dem es viele  Menschen drängt oder auch gerade nicht, in einer Höhe, die schwindeln macht.  Immerhin sollten wir ja bedenken: in Kürze findet die Adventszeit statt und mit ihr all das ganze Gewese, das damit angeblich zusammenhängt: Klimaschwung, Rohöl, Dubai, Navigationssysteme, Osterhasen. Ob es da wirklich Linderung bringt, sich mit alkoholgesättigtem Glühwein auf dem Schaukelstuhl ins prasselnde Kaminfeuer zu knien und den Philantropen zu geben? Wir werden es wohl nie erfahren. Das ist übrigens ja auch das Beruhigende daran, bei allem Respekt vor den Weltenläuften.

Ohne Logistik nix los.

03. Dezember 07

Musik aus Goldacryl und Plexiglas

Was_ne_feine_musikdarbietigung




Mit herzlichem Dank an die beiden Werbe-Dam aus Peters überdimensionaler 6-D-Bauchtanztruppe:

Froin Nuehm        Froin_nuehm_2und  Frau_federkatz_2    Froin Federkatz


Dankedankedanke, Meedels.

You made FORENSIKS MONTH!!!

29. November 07

Wikipedia in TITANIC in der Forensik:

Wikipediatitanic


Louisdekohl

Stimmt doch. Stimmt doch wirklich!

23. November 07

Friedliche Übernahme

Steinmeier[E.S.] Angedeutet hat es sich eigentlich schon lange: das Wohlfühlklima in unserer Anstalt läßt noch Wünsche offen. Insbesondere nach Herrn Dr. Briskolls ziemlich harscher Computersache ist klar geworden: wir brauchen womöglich auswärtige Hilfestellung. Steinmeisterkondrack Diese erschien nun gestern in Person von Dr. (Tibet) Hilpert Meier-Kondrack, den man in Fachkreisen auch gerne einfach "den Steinmeier" nennt. Ursprünglich kam er ja aus dem Lehramt, hatte aber bereits während seiner Referendariatszeit erkannt, welche Bedeutung das Wesen der Halb- Edel- und Überhauptsteine (allerdings exkl. Ytong!) auf die Volksgesundheit und hier insbesondere der Damen und Herren  in öffentlichen und privaten  Einrichtungen, eventuell erlangen könnte. In Verbindung mit seiner Assistentin und Lebensgefährtin Elaine Prohatzka-Prutzner, einer bis weit in die sächsische Schweiz hinein tätigen und unglaublich bekannten Pendeldiagnostikerin führt der Steinmeier nun seit Monaten  "esostonische Generalsanierungen von Gesamtobjekten und Wesenheiten" durch. Die Kosten hierfür sind natürlich immens und gottlob in unserem Fall durch nichts gedeckt, sodaß auch Dr. Briskoll die Ansicht teilt, mehr wäre hier zweifellos das Meistmachbare, gerade wenn es unbezahlbar wird.

Nach einem ersten Pendeldurchlauf (rechts-links-Mitte-Boden-hupps), der sich bis in die späten Abendstunden erstreckte und währenddessen Frau Prohatzka-Prutzner bei vielfachem Umqueren der Innenhöfe auf Nachfrage und unter Verlust ihrer kittgefütterten Gummistiefel nahezu einen kompletten Liter Kleiner Feigling  aspirieren mußte, um in genügend zerebrale  Ausschwingungsresonanz zu verfallen, was ihr gegen 23 Uhr dann schließlich auch gelang,  baute uns Steinmeier auf einem zwischen sechs umgekehrt aufgestapelten leeren Bierkisten (hier mußte die ganze Forensik zügige Vorarbeit leisten, Kulmbacher Eisbock, 24 % Stammwürze, Sackzement!), gelagerten Schalbrett eine Grundstein-Immunisierung zusammen. Man muß sich das etwa so vorstellen:
Aktionstisch_2

Um 9 Uhr heute früh war die Gesamtforensik nachhaltig von störenden und eigentlich überhaupt von Einflüssen gereinigt und Dr. Briskoll brummte hoch auf seinem grünen Fendt (siehe Artikel weiter unten) mit dem  Steinmeier und Frau Elaine auf zwei Rädern durch das Eingangseigentor und hinunter  ins Dorf, um  im "Deutschen Kreuz" noch einmal gehörig  über alles "nachzudenken und die Details zu sondieren". Was auch immer er damit meinte. Ich muß sagen: das ist schon spürbar, so eine Grundstein-Aufstellung  nach Steinmeier, mit Immunisierung natürlich, man hätte es zuvor kaum für unmöglich halten mögen. Angeblich garantiert er ja für jeweils 6 Monate zum Jahresende und daran halten wir uns selbstverständlich peinlich genau. Das Leben ist jetzt wieder spürbar leichter geworden, fast mag es sich wie schwerelos in die Lüfte erheben und der unsinkbaren wasserdichten Sonne oder zumindest Pluto  entgegenmäandern (Schoß) wie nicht gescheit.

Eine kleine Anekdote am Rande: gegen 7 Uhr heute früh, Frau Elaine begann sich gerade aus Ihrer ektoplasmischen Starre zu lösen und verstrahlte diese unverzüglich  über die vorderen beiden  Rabatten (gottlob war heute die erste eisfreie Nacht seit Unmengen!), als ein für sie - nicht für uns! - bedenkliches Sirren in der oberen  Hälfte unseres Hofes sie erneut in Quasiparalyse versetzte und schon Sekundenbruchteile später: WRAPP!! - schossen 3 randvoll mit birmesischen Urinalsteinen (Zirbelfischgeschmack!) überfüllte und zusammengefrorene Damenrucksäckchen mit der Aufschrift "Free Burma"  aufspritzend direkt neben ihr in den Schlamm. Myanmarair schon wieder!  Spezialasiaten, die langsam wirklich unangenehm auffallen mit ihren absonderlichen Cockpitabfällen wie aus einer anderen Welt. Aber verletzt wurde niemand. Das ist positiv anzumerken am Ende dieser Aktion. Nur angespritzt. Mit feuchten Dreckbollen. Die hiesige Forensik freut sich unbändig über das alles.


14. November 07

Stimmen wie aus Gelatine! Ungefähr.

Neterbka[E.S.] Hätte man es nicht mit eigenen Ohren gehört, mit allen Sinnen verspürt - dann hätte es einen nicht durchwogt fast wie Lasagne mit Sahnesauce: tja. Aber der Reihe nach. Vielen Lesern dieses Blogs hier ist Herr Dr. Briskoll ja kein gänzlich Unbekannter. Gerade kürzlich wieder in eher weniger geschmeidig duldbarer Funktion als Headcrasher unserer Komplettelektronik in Erscheinung getreten, besticht Briskoll im Allgemeinen durch sein Gesamtgewese mehr als durch sein berühmtes Sperrholzjacket mit Perlmuttbespannung, aus dessen aufgetackerter Brusttasche neben dem typischen Refraktometer stets mindestens zwei Hände voller Kugelschreiber hängen. Aber das wissen wir ja. Was wir aber nicht wußten, bis gestern in den späten Abendstunden: Briskoll lebte viele Jahrzehnte lang im Mittelzentrum Brzeslava nahe dem fast 1.700 m hohen Burk Lavajlz (1.900m) in der südlichen Czisenje. Und zwar als direkter Nachbar der berühmten Operndiva Anni Neterbka, damals als junges Mädchen besser bekannt als Schbriczers Anni, das "Hasennestchen". Aber das gehört nicht hierher. Genausowenig wie die Tatsache, von der unsere Art von Forensik auch erst gestern in den noch späteren Abendstunden erfuhr, daß nämlich Briskoll in dieser ganzen Zeit in der Czisenje einem Hobby nachging, das es hierzluande fast garnicht mehr gibt, es ist nahezu inexistent geworden: Ölwechsel machen. Abend für Abend und an allen Wocheneden machte er Ölwechsel an seinem eigenen, manchmal sogar an den Autos der Nachbarn oder guter Bekannter. Unglaublich. Aber davon ein andermal sicherlich viel mehr, Herr Dir. Schoß hat ja bereits mehrfach nachfragen lassen.

Der_fendt Gestern nun so gegen 17 Uhr, fast war's Licht noch an, stand Briskoll mit seinem alten Fendt  plötzlich im inneren Hinterhof, dem linken, dort wo die kleinen Süßwasserspender den ganzen Sommer über lustig vor sich hinpfiffen, als Schnee, Eis und harschgefrorener Regenguß das Land noch nicht ins Elend gestürzt hatten. Und heraus stieg, anmutig tänzelnd ein kleines rotglühendes Heiztäschlein schwingend: Anni Neterbka, Sackzement! Uns hat's fast die Schlittschuhe unterm Hintern weggezogen, so waren wir urplötzlich entzündet! Die Diva herself in flammend rotes Tuch gehüllt und schreiend wie ein Marder! Die Neterbka! Bei uns in der Forensik, sozusagen für einen Privatauftritt, eine Privataudienz fast gar! Unglaublich. Und dieses Geschrei!  Briskoll umschwänzelte sie natürlich, berstend angefüllt mit Stolz und Galanterie, das Perlmuttjäcklein knarrend und mit quietschenden Scharnieren  - wir waren allesamt wie gebannt vor Verblüffung und Hingabe.

Leider leider, und das ist ein wenig Schmand in der Butter dieses unvergleichlichen, fast unverbaubaren Abends: beide verschwanden umgehend im Nebeneingang hinter der zugefrosteten  Pflanzforsythie (nach Jung, Adler gar) und wurden auch bis heute nicht mehr gesehen.

In uns andern aber klingt dieser unwirklich wunderbare, in eisiges Gestöber wie aus Schneekristallen sich hineinverstörende Auftritt lange noch nach, Monate und Wochen und, wer weiß? Für Jahre.

Übrigens wurde heute sehr früh, für manche der Mitarbeiter bereits kurz nach dem Aufstehen im Frost,  dieses alte Schild aufgefunden, es lehnte an Briskolls Fendt und gemahnte die achtlos Vorübergleitenden. Woran? Da fragen Sie was. Da fragen Sie was.

Fiegoschild1_2

Drücken Sie doch mal drauf. Nicht immer nur fragen: auch mal drücken.

12. November 07

Nennen wir's Entsetzen, nennen wir's Traumschiff...

Dercrash[E.S.] Was soll man viel sagen? Irgendwann zwischen Tag und Nacht, es muß wohl anfangs November sich zugetragen haben, gefiel sich ein gewisser  Dr. B. darin, sich zum Computerexperten emporzuschwingen, um mal am Hauptserver der klitzekleinen Forensik ein paar kleine "Modifizierungen" vorzunehmen, die Geschwindigkeit auf allen Rechnern, man sollte wiederholen, allen Rechnern, sei doch während der letzten Monate alarmierend retourgegangen und so könne es ja wohl keinsfalls mehr weiter....

Ach was solls. Echte Fachleute bekamen leuchtende Augen, murmelten was von Hauptplattencrash und abgebrannt und oi oi oi und kratzten sich büschelweise Haare raus. Vergessen. Was soll's.

Man will nicht mehr drüber reden.

Der Schmitz aber, ja der Schmitz, der kann's, der lebt ja nur einmal, dieser vergnügungssüchtige Sauhund: der hat einfach sein Köfferchen gepackt und sich für zehn Tage auf einem wuchtigschönen Dampfer quer durch die Donau bis hinab... Gutegüte, wie ein einzelner Mensch sich dermassen ... ähm ...  fröhlich sein kann, inmitten dampfender Teller, brodelnder Gläser, hazardierender Trachtengruppen und tscheschischer Schdeckerlfisch...kurzum: der Schmitz hat sich's von Herzen wohlsein lassen.

Jetzt isser wieder da und hebt an nachzulesen, was seine Lieben in den letzten schwurbeligen Tagen so in die Tasten geklimpert sich bemüßigt gefühlt haben mögen.. Die Computers sind auch wieder da und leuchten wie Weihnachtssternlein. Die Backups noch nicht.  Aber dafür immer noch ...Scheißdreck: Briiiiiiiiskooo...