[E.S.] Damit das mal aufhört, mit diesem ständigen Nachfragen nach unseren Dam und Herrn hier, werden zur Abschreckung in loser Folge unter Umständen quasi sogenannte "personals" eingefügt. Das ist eine kurzweilige kleine Ablenkung vom täglichen Einerlei für die Leser - aber ganz besonders auch für alle anderen. Am einfachsten ist ja mit mir selbst anzufangen, von mir existieren ja praktisch keine photgraphischen Aufnahmen. Gut, es gibt/gab mal einen Avatar, der in etwa hinkam und -so what?- soll der uns auch genügen, Genüge tun fast.
In mancherlei Drucksachen war heute festzustellen, daß das Kleinod bei irgendeinem Sprachwettbewerb knapp vor dem Schlüpfer durchs Ziel ging, als Wort natürlich, gar als angeblich auszusterbendes, und ich finde, beides sind ja Teile derselben Wahrheit: Kleinod und Schlüpfer. Das eine ist im andern verborgen, sozusagen.
Dr. Briskoll, ignorant und selbstgefällig wie stets gegen Mittag, meinte sinngemäß, daß sprachlich nicht interessierte Leute praktisch garnicht ins Gewicht fallen, irgendwo, wo man sowas auslotet, oder wo sowas abgestimmt werden soll, eben weil sie ja sprachlich nicht interessiert sind und sich wohl kaum weder dafür interessieren noch was dazu sagen mögen oder dagegen, vielleicht fehlt ihnen ja sogar jeder Sinn dafür, jedes Gespür. Ich halte das zwar streckenweise für hell aufglosenden Unfug, habe Briskoll aber in dem Moment einfach gewähren lassen, sonst hätte sich ein womöglicher Wortwechsel wieder bis in die Abendstunden hingezogen und da, muß ich eher raten, sollte man Türen und Fenster hochklappen, da sind nämlich, nein, nicht die winds of change, sondern die waters of past unterwegs und legen röchelndblaue Bänder um missetäterische Mergelhälse, daß einem ganz arg gram werden mag.
Aber das muß uns heute ja garnicht sonderlich interessieren, vielleicht will man ja auch einfach endlich mal seine Ruhe haben. Solche Tage gibt es ja auch. Nur: viel zu wenige. Schlüpfer eini, Schlüpfer aussi - owwa klein is's Od....Oh MannMannMann.
Letzte Kommentare