11. Januar 08

Folgen Sie bitte unauffällig!

Umzugschmitz

01. Januar 08

Die Forensik gratuliert zum Neuen Jahr.

Dasrandalljahr

29. November 07

Wikipedia in TITANIC in der Forensik:

Wikipediatitanic


Louisdekohl

Stimmt doch. Stimmt doch wirklich!

29. Oktober 07

Lesung - BACKSTAGE

Fehlerlesung[E.S.] GuteGüte, was für eine Lesung, die allerdings, warum es verschweigen, erst möglich wurde, nachdem  Herr Phil diese ganze Zigarettenproblematik im Hof des Ginsheimer Kurhauses, dessen Erfinder er übrigens ist (früher hieß es ja Kurshaus), in den Griff bekommen hatte und auch das nur, weil der Hof irrsinnig hoch ist und womöglich daher nicht imstande ist, minütlich wiederkehrende Besucher zu identifizieren und gegebenenfalls zu sperren. Immerhin konnte man in den kurzen Phasen seiner innerhäusigen Anwesenheit erfahren, daß Herr Phil fast am Kurhaus vorbei und pfeilgrad in das träge dahinsiechende Gewässer gefahren wäre, hätte er nicht im letzten Moment die raucher-affine Höhe des Hofes im Rückspiegel erkannt und mit einen sehenswerten (wenn es denn  jemand gesehen hätte, so sind wir leider auf die Berichte von Herrn Phil angewiesen, die er im Hinausgehen zu einer Raucherpause kurz über die Schulter warf) Heckschlenker revidieren konnte.
Ansonsten bleibt mir nicht viel zu erzählen über die wunderbare Lesung, bei der es eigentlich nur Gewinner gab und in den Pausen ein wenig zog wie Hechtsuppe, weil Herr Phil im Hof irgendwelchen wie auch immer gearteten Verrichtungen nachging und kaum die Türen hinter sich zuzog. Meine göttinnengleiche FrauvonWelt hatte mich bereits im Vorfeld mehr als atemlos gemacht durch eine sehenswerte Vorführung im freien Flug durch mehrere Dimensionen hindurch bis hinab ans Ende der Treppen. Was für ein virulentes Weib im knappen Wams! MannMannMann, warum ist man immer so alt?
Die ebenfalls anwesenden Herren Jacken-Scheibnererster , Hochwasserstock-Fischwaren und der liebenswert skurrilskeptische  Hammondorganist und Augendiagnostiker Oliver mäanderten zwar in lichten Höhen über jeweils mindestens 2 Metern umher, waren aber durch sich selbst zu sehr vom Rauchen abgelenkt und mußten daher unendlich viele Gruppen- und Einzelgespräche lostreten, denen zu folgen aber nur wenigen vergönnt war. Vielleicht sind sie aber auch Nichtraucher. Wer weiß das schon?
Froin Wasserwerksbesitzerin Stubbornita (New York/Schweiz) incl. Dr.RP (Halbmarathon), die sicherlich mit 6 Mio km die weiteste Reise hinter sich hatten und dann im Hof noch von einem einzelnen Raucher offenbar durch irrwitzige Erzählungen über Nahezu-in-den-Rhein-Fahr-Katastrophen von ihrer ansonstigen schweizerredlichen Rechtzeitigkeit abgehalten wurden, knallten mit letzter Kraft einen Sack Schoki auf die weinspritzende Theke und legten sich dann stundenlang zum Lachen übereinander quer über mehrere Stuhlreihen, gottlob aber so, daß sie Herrn Phil nicht behinderten, der seinerseits nur mit größter Mühe und sehenswerter Körperbeherrschung vermeiden konnte, bereits während der Lesungen den Hof aufzusuchen um nach dem Rhein zu sehen bzw. sein Glück zu feiern, ihn gerade noch so verfehlt zu haben bei der Suche nach dem Kurhaus. Wie überhaupt auffiel, daß Herr Phil sehr gerne mal ein winzigkleines Zigarettchen raucht. Pafft eher, der Rauch kann ja die Lunge zum Glück garnicht erreichen, weil er  ja während des Rauchgenusses auch sehr viel erzählen muß, zum Beispiel, wie er mal in Ginsheim fast in den Rhein...
Ansonsten habe ich natürlich von der Lesung nicht viel sehen können, Herr Schoß war allerdings gottgleich grandios in Anmutung und Gesamtgewese und nicht erst, wie man vorher hätte vermuten können,  nach dem Genuß  der von Herrn Weinmarschall Cordier aus dem Nichts hervorzelebrierten wundervollen Spezialgewächse, sondern schon währenddessen.

Ich selbst habe allerdings von meinem eigenen Part leider nichts mitbekommen, das Gegenlicht der von Herrn Schoß installierten Laserkanonen war viel zu stark und schmolz fast den Kitt aus meiner Brille. Vielleicht gibt es ja wenigstens bei  ihm, dem neubenamten Mäandertaler Schoß ein paar (bewegte??) Bildlein zu sehen? Schöner wär das, als hier trockene Worte zu schwingen.

Herzlichst
Ihr
Ettore Schmitz

28. Oktober 07

Wundervolle Gäste = Feinste Lesung!

Lesungkurshausginsheim

Mehr darüber sicher in Kürze. Hier sicherlich und gewiß auch  anderswo!! Jetzt ist erst mal ziemliches Aufräumen in der Forensik angesagt, GuteGüte. Die Welt bleibt ja nicht stehen nur wegen einer tollen Lesung: Dr. Briskoll war bis an die Grenzen seiner ohnehin inexistenten Leistungsbereitschaft überfordert, gegen 20.00 Uhr wurden hier zwei hypersensibel gewordene Bahnstreikner mit akuter nässender Regionalschwäche und scharfriechender Paranoia angekarrt, in Streikmäntel aus Orangenschalenimitat eingewickelt. So kann's ja nun auch nicht gehen! Aber der olle Schmitz kümmert sich um alles.

Herzlichst
Ihr Ettore

27. Oktober 07

Auf zur Kur nach Ginshaus!

uf zur Heutegeschlossen

26. Oktober 07

Frau Nuehm: greifen Sie ein!

Annanuehmfussballfrieden[E.S.] Liebe Schwester im Geiste, Nuehmchen, MannMannMann, es wird jetzt ganz eng! Deshalb brauche ich heute noch unbedingt Ihre Hilfe oben auf dem Tavoli. Dem  Tafelberg, wie heißt er denn? Sackzement, wenn man doch nur Ahnung hätte vom Fußball, gerade heute. Aber wie soll man, der man ja aus dem feuchten Sport kommt und in den späten Sechzigern immerhin Nordbadischer Meister im Hallen-Einzelsynchronschwimmen war (das wissen wir doch alle schon, hoffentlich!), wie soll man da einen Elfmeister von einer Blutkrätze oder einem Abseitsfoulpelz unterscheiden? Das geht ja garnicht.

Aber trotzdem: mein ehemaliger Nachbar und jetziger Vereinskamerad, der Hopp's Dietmar, den Sie ja auch heute in Ihrem geschätzen Blog erwähnen, liebes Frollen Nuehm, deshalb fiel's mir ja alles wieder siedend heiß in die Suppen, ein ganz liebenswerter Philantrop übrigens, auch wenn alle Welt auf ihm rumhackt, der ist ganz arg segensreich für allerhand, aber das nur nebenbei: dem und mir gehören ja unsere Fußball-Buben aus Hoffe sozusagen, dank Zuwendung und gemeinsamem Aufwuchs im Kraichgau. Das ist ja dicker als Luft!  Und jetzt kommt's: die kicken heute abend bei Ihnen vor der Haustür, Nuehmchen, mein Liebes, und da droht Krawall!!!

Dalaifussball Sie müssen was tun, Anna,
rasen Sie heute abend rauf auf Ihren Tavola, oder wie der Bolzplatz heißt, und verhindern Sie das Schlimmste! Wir können doch nicht zulassen, daß sich unsere Buben da die Leibchen zerfetzen, die Zuschauer einander mit Nudelgehölz verdreschen oder gar vor aufgestacheltem Unmut detonieren. Im Namen von was weiß ich, Ernst Mosch oder da auf dem Bild, dem Herrn Gandhi oder meinetwegen auch von Manfred Tse Tung, wichtig ist ja nur: abwiegeln, ausgleichen, beruhigen. Sie machen das schon, Anna, ich kenne Sie doch. Einfach Ihren Liebreiz schwingen lassen, wenn die Herrschaften anfangen, aufzukochen, und Seligkeit verbreiten, so wie in Ihrem Blog. Und haben Sie bitte ein besonders waches Auge auf meinen Nachbarn, den Sturtzkötters Manni, der fährt im Fanbus mit und kann sich eh kaum wehren, hat ja links nur noch einen Arm, damit uns der gesund und munter wieder nach Hause kommt, wo ihn leider nicht mehr viel erwartet, seit seine Mutter vor Kummer über den Verlust ihres Mannes verstorben ist, aber muß er deshalb auf dem Felde in Aachen bleiben. Nöö, ne?

Einach alles etwas dämpfend begleiten, Nuehmchen, Calm down, die hard  Leut. Mehr brauchts ja garnicht. Aber das brauchts halt.

Und natürlich ein 2 zu 1 für Hoffe.
(Ist Ihnen ja auch recht, als eigentlicher Saalännern, gell?)

Fühlen Sie sich embarassiert
von Ihrem
Eckstoff E. Schmitz

23. Oktober 07

Seniorinnengespräche....

Selbsterkenntnisse



Herr 500Prinzen: Sie wissen schon - man hört nur mit dem Lautsprecher gut.

28. September 07

2 Wochen Ruhe vor dem Sturm...

Schmitzurlaubt

 


...aber dann geht's ab! Auf bald, Meine Damen und Herren. Und denken Sie bitte daran: die wunderbaren  Herrschaften hier links, die werden Ihnen bestmögliche Abwechslung bieten - denn die Forensik schläft ja nie.....

Freude!

Ihr
Ettore Schmitz
(z.Z. Malmantile)

25. September 07

Abendfüllende Werbung...

Das muß, auch wenn gewisse Herrschaften befürchten, wir würden hier Werbung treiben, Propagananda gar.

Macht nix: anschalten, angucken, herkommen!